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Leid

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Symbolbild: Engelsfigur im Grünen

Mit "Leid" verknüpfte Beiträge:

Die Tiefpunkte Deines Lebens sind schmerzlich,
aber sie ändern Dein Leben.
Auch das Leid hat seinen Sinn,
es läutert Dich und leitet Dich.

Link

Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht.
Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht.
Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid;
sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid.
Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht.
Warum wir's Sterben nennen? Ich weiss es nicht.

Link

Warum ist es geschehen,
hat keiner das Leid gesehen?
Wo war die Hilfe,
die er so sehr gebraucht?

Für ihn wird jetzt
alles besser werden.
Er wird das Glück finden,
das ihm nicht
gewährt wurde auf Erden.

Es ist ein grosser Trost
zu wissen,
das er erlöst
von aller Qual und Pein.
Wir wünschen ihm
nur noch Sonnenschein

Link  Ursula Westermann

Sei getrost

Noch sind die kühlen Mauern
nicht die zugeteilten Meinen.
In deren Fugen aber kauern,
die eigenen Seelen, die beweinen,

was einst das Liebste hier auf Erden,
und unser aller Leben war,
doch milde Hoffnung ist im Werden,
dass still sie trauern, immerdar.

Denn mit der Gräser Wuchs entsteht,
ein Umhüllen ferner Zeit,
dass alles Leid in uns vergeht,
und Hoffnung bleibt, in Ewigkeit.

Link  Edith Maria Bürger

Nimm Deine Zeit zum Trauern
und fühle ach den Schmerz,
umgib Dich ruhig mit Mauern
und spür das Leid im Herz.

Da bist Du nun, mit Dir allein,
das kann Dir niemand nehmen,
den Du beweinst wird bei Dir sein,
vereint in Euren Seelen.

Wenn Deine Augen nicht mehr weinen,
dann schau Dich wieder um,
dort warten schon die Deinen,
voll Ungeduld doch stumm.

Link  Jürgen Brings

Wie schön, dass es dich gab

Freundin, für viele Jahre.
Offenes Ohr für meine Sorgen.
Tröstende Worte, in Kummer und Leid.
Einigkeit.
Lachen und glücklich sein.
Viele Dinge gemeinsam erleben...
Auseinandersetzung - und das Wissen:
Du bist immer für mich da.
Ich vermisse dich!
Tod, grüße sie von mir.

Link  Annette Andersen

Wer würde Freude kennen,
wenn es nicht Leid gäbe.
Wer wüsste was vom Glück,
ohne die Trauer zu kennen.
Wohlbefinden gibt es nur,
wenn man den Schmerz erlebt hat.
So gehört das Eine zum Anderen,
wie Leben und Tod.
Verstehen tun wir es nicht,
jedoch hoffen wir immer
auf das bessere Andere.

Link  Ernst Eberle