Mit "Schmerz" verknüpfte Beiträge:
Schmerz und Trauer - Heil und Freude
Der Schmerz herrscht - die Trauer folgt.
Lasst die Trauer in euer Herz
und lasst Sie dort weilen - für eine Zeit!
Und genau die Zeit wird wieder Heil und Freud
in euer Leben bringen.
Die Tränen alle, die ich weine,
du siehst sie nicht, nicht meinen Schmerz.
Was ich an dir verloren habe, das allein weiß nur mein Herz.
Es gibt ein Leid, das fremden Trost nicht duldet
und einen Schmerz, den sanft nur heilt die Zeit.
Es wird Stille sein und Leere.
Es wird Trauer sein und Schmerz.
Es wird dankbare Erinnerung sein,
die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet,
bis weit hinein in den Morgen.
Vertraut auf eure Erinnerungen - sie bleiben unvergesslich.
Vertraut auf eure Liebe - sie gibt euch Kraft und Zuversicht.
Vertraut auf die Zeit - sie lindert den Schmerz und lässt die Freude wiederkommen.
Das höchste Glück kennt keine Lieder,
der tiefste Schmerz kennt keinen Laut,
doch beide spiegeln still sich wieder,
als Tropfen, der vom Auge taut.
Was weinst du, mitleidvolles Herz?
Schau von dem Grabe himmelwärts.
Dort glänzt schon nach Schmerz und Not
des besseren Lebens Morgenrot.
Musste Dich gehen lassen und konnte nichts tun,
still und ohne Schmerz hoffe ich, kannst Du nun ruhn.
Sehnsucht ist die sehnende Sucht,
die eine Reise in die Ferne bucht.
Sie ist die Sucht die dir ins Herz hineinschiesst,
noch ehe eine Träne aus Heimweh fliesst.
Es ist sehnende Kraft,
was ein Mensch für einen anderen geschafft.
Sehnsucht fühlt man im Herz;
und verursacht oft Schmerz.
Doch Sehnsucht ist auch 'suchen und treibende Macht';
das Gesuchte zu finden, noch eh'man es gedacht.
Sehnsucht trägt im Herzen ein Bild,
siehst du's dann vor dir, ist Sehnsucht gestillt.
Nur eine Sehnsucht bleibt unerfüllt irgentwann,
sie zieht dich in ihren Bann
und fängt mit dem Tod eines geliebten Menschen an.
Tod und Hoffnung
Der Tod kam wie ein Tagedieb,
nahm weg uns einen Lieben,
verpasste uns den bösen Hieb,
denen, die übrig blieben.
Mit Tränen lässt er uns zurück,
kennt Mitleid nicht, noch Gnaden,
entreißt die Herzen Stück für Stück
auf grausam kalten Pfaden.
Bei aller Trauer, allem Leid
bleibt nur ein Hoffnungsschimmer,
dass auch der Tod zu seiner Zeit
vernichtet wird für immer.
Denn einst der Tod wird nicht mehr sein,
kein Schmerz, kein Leid, noch Trauer.
Zurück bleibt niemand dann allein,
und Leben währt auf Dauer.