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Wie Texte für Trauerreden in Worten ausdrücken?

Inspiration: Formulierungs-Vorschläge für Ihre schriftliche Kondolenz.
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Zitate 15

Texte für Trauerreden


Symbolbild: Eule aus Keramik

Und mein Leben fragte mich:
"Hast du mich gelebt?"
Und ich antwortete:
"Ja, voller Liebe, Kraft und Zuversicht."

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Sende du dein Morgenlicht
Sende du dein Morgenlicht,
dass das Weite und das Nahe
sich küssen und
Tod und Leben sich in Liebe einen.

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Der weiße Schwan

Der weiße Schwan, der lebend niemals sang,
doch kam der Tod und aus der Kehl' es drang;
er stützt seine Brust auf das Schilfufer
sang er zuerst, zuletzt, und sang nie mehr:
Ade, all Freud', O Tod, ein Kuß von Dir,
Welch großes Genie stribt itzto mit mir...
The silver swan.
Übersetzung: Bernhard Maria Janzen

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Wo du bist und wo ich sei,
Ferneweg und nahebei;
Überall und auch indessen
Werd' ich deiner nicht vergessen;
Dein gedenk' ich, still erfreut,
Selbsten in der Einsamkeit;
Ja, im dicksten Publikum
Schwebt mein Geist um dich herum.

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Trost an eine Mutter

Starb dein Kind. Nun weine!
Und dann wirst du glücklich sein.
Denn das zarte, kleine
Leben schwand noch quellenrein.

Lausche, was mit frommen
Worten die Erinnerung spricht.
Schlimmes konnte kommen.
Nach dem Tode kommt es nicht.

Paßt ein Kinderröckchen
Niemals der erwachsenen Frau.

Abgeschnittene Kinderlöckchen
Werden nimmer grau.

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Sonnenuntergang und auch Abendstern
an mich ergeht ein Ruf von Fern;
doch bitte trauert nicht,
weil ich nun geh'
muss ich doch stechen jetzt in See.

Dämmerung und Abendgeläut
und dann die dunkle Nacht;
ohne Trauer und Abschied
geht die Reise zu dem,
der über uns allen wacht.

Wir sind geboren an einem Ort zu unserer Zeit,
doch trage die Flut mich endlos weit
und wehte über die Schwelle so dann
stehe ich, so hoffe ich, vor unserem Steuermann.

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Denn was grenzenlos ist

Denn was grenzenlos in euch ist,
wohnt im Palast des Himmels,
dessen Tor der Morgennebel ist
und dessen Fenster die Lieder und
die Stille der Nacht sind.

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Sobald wir alle unsere Arbeiten auf dieser Erde erledigt haben,
ist es uns erlaubt unseren Leib abzuwerfen,
welcher unsere Seele, wie ein Kokon den Schmetterling,
gefangen hält. Wenn die Zeit reif ist,
können wir unseren Körper gehen lassen, und wir werden
frei sein von Schmerzen, frei von Ängsten und Sorgen,
frei wie ein wunderschöner Schmetterling, der heimkehrt zu Gott.

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Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dingen ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.

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Was wäre das Leben ohne Tod?
Wäre der Tod nicht,
es würde keiner das Leben schätzen,
man hätte vielleicht nicht einmal einen Namen dafür.

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